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Heilbronner Weg

Einer der großartigsten alpinen Höhenwege!

Der Weg verspricht die schönsten Berglandschaften (Foto: Matthias Gruse)

Auch der Zustieg bietet schöne Aussichten vom Wegesrand.

Der Weg führt durch das "Heilbronner Törle" (Foto: Matthias Gruse)

Die Himmelsleiter ruft Schwindelgefühle hervor. (Foto: Matthias Gruse)

Unerwartete Begegnungen mit Tieren der Alpen sind keine Seltenheit.

Der Rappensee: Ein schöner Anblick oder eine kühle Erfrischung :) ?

Obwohl dieser Felssteig mit einer Länge von 3,03 Kilometern nur ein kleines Teilstück des weit ausgedehnten Wegenetzes der Allgäuer Alpen darstellt, ist diese Route in Bergsteigerkreisen wohlbekannt und ein Klassiker unter den Höhenwegen der Alpen! Er führt auf rund 2500 Meter Höhe über den Hauptkamm der Allgäuer Alpen. Schmale Trittspuren, eine Leiter, eine Brücke, atemberaubende Tiefblicke und seilgesicherte Stellen verleihen dem Heilbronner Weg einen einzigartigen Charakter. Mit Auf- und Abstieg erfordert die Tour zwei bis drei Tagesetappen. Auf dem Heilbronner Weg kommt auch der Nichtkletterer dank geschickter Wegeführung, zahlreicher Drahtseilsicherungen (etwa 300 m) und einer solide gebauten Eisenleiter zu einem reichen Gipfelglück. Eine üppige Alpenflora und ein reicher Bergwildbestand, besonders Gemse und Murmeltiere, machen manche Rast zu einem besinnlichen Abenteuer.

Die Sektion ist stolz auf diesen Höhensteig, der den Namen der Stadt Heilbronn trägt, und es ist eine tolle Aufgabe den Weg zu erhalten, damit ihn noch viele Bergfreunde sicher begehen können. Die Wanderkarte "Ostallgäu" können Mitglieder in der Bibliothek der Sektion Heilbronn ausleihen. Außerdem bieten Wanderleiter der Sektion Heilbronn im Jahresprogramm Touren über den Heilbronner Weg an.

Der eigentliche Heilbronner Weg beginnt an der Abzweigung zum Hohen Licht und quert in Richtung Osten zunächst eine Steilflanke. Es folgt eine der markantesten Punkte des Wegs, die Durchschreitung einer engen Felsspalte,  dem "Heilbronner Törle". Die Erklimmung der eisernen Leiter am Steinschartenkopf und die ständige Aussicht auf ein unermeßliches Gipfelmeer, schenken dem Bergwanderer immer neue Eindrücke. Mehr zum Weg.

Alpiner Charakter des Weges

Die große Länge und zuweilen exponierte Höhenlage des "Heilbronner Weges" machen alpine Erfahrung, zumindest aber gute Ausrüstung, vor allem Bergstiefel und Wetterschutz, unerlässlich. Ein Wettersturz in jenen Höhen kann einen unerfahrenen "Spaziergänger" in schwere Gefahr bringen. Es empfiehlt sich daher, auf das Wetter zu achten und auf den Rat der Hüttenwirte zu hören.

Die besten Zeiten

Die beste Zeit für diese Bergtour ist Anfang Juli bis Ende September. Der Weg ist sehr beliebt und an den Wochenenden quellen die Hütten von Besuchern beinahe über. Trotz der Enge herrscht Eintracht und Gemütlichkeit. Einige gelungene Hüttenabende entstanden so aus dem Stehgreif.

Anreise und Aufstieg

Der Talort für die zwei- bis dreitägige Hochgebirgswanderung ist Oberstdorf. Einödsbach oder Spielmannsau sind die beiden Ausgangspunkte für eine Begehung von der deutschen Seite her. Holzgau und Lechleiten im Lechtal sind die Talorte für den Aufstieg von der österreichischen Südseite.

Der gebräuchlichste Aufstieg ist der zur Rappenseehütte. Er führt über die Linkersalpe in ca. 6 Std. von Oberstdorf aus zu der im Jahre 1965 großzügig erweiterten Hütte. Sie liegt idyllisch eingebettet in einem Kessel am Rappensee.

Es ist zweckmäßig schon am Tage vorher zu einer der im "Heilbronner Weg"-Gebiet liegenden Alpenvereinshütten aufzusteigen: Rappenseehütte , Kemptner Hütte  und Waltenberger Haus

kontakt zum Wegewart des heilbronner weges

Rolf Maier

Wegewart

Deutscher Alpenverein e.V.
Sektion Heilbronn

Lichtenbergerstr. 17
D-74076 Heilbronn am Neckar

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