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Der 10. Heilbronner Stadtteil

Zwischen Montafon und Hafenberg

Beim Montafon-Tag im Mai auf der BUGA stand auf dem Hafenberg oberhalb der vom Deutschen Alpenverein Heilbronn betreuten Kletterwand ein „Hüttle“ als Informations- und Genuss-Station. Was das Montafon mit Heilbronn zu tun hat und was hinter dem von Heilbronns OB Harry Mergel ausgerufenen 10. Heilbronner Stadtteil steckt, erklären der Journalist Gerhard Schwinghammer und der DAV-Ehrenvorsitzende Manfred Blatt am 30. Juni von 14 bis 15 Uhr auf der Bühne der BUGA-Freunde im Heilbronner Garten.

Als Blatt Vorsitzender war (1998-2007) hatte die Heilbronner DAV-Sektion 7000 Mitglieder. Heute sind es 14000. Er betrieb den wegweisenden Bau der am 2002 eröffneten Kletterarena, die zum Erfolgskonzept mit heute über 70000 Besuchern pro Jahr wurde, darunter viele Kinder und Jugendliche.

Das Geheimnis des Erfolgs der DAV-Sektion Heilbronn: Aktive Vorsitzende, zielführende Pläne, gutes Angebot, engagierte Mitglieder. In den 33 Jahren Amtszeit des Heilbronner Unternehmers Peter Bruckmann (1900-1933) wurden in den Alpen zwei Schutzhütten eingeweiht. An den umtriebigen Vorsitzenden erinnert der 1929 eröffnete Bruckmann-Weg zwischen Vorarlberg und Tirol.

Der Alpenverein Heilbronn hat im Laufe seiner über 125-jährigen Geschichte bewiesen, dass er sich mit Kletterarena, Boulderhalle, Klettertürmen in Heilbronn, Heilbronn-Böckingen und Öhringen, Mountainbiken, Familienfreundlichkeit, Heilbronner Weg und Hütten wie das „Schloss in den Bergen“ in Südtirol  immer rechtzeitig auf die Zukunft eingestellt hat.

In diesem Jahr ist das neue Alpinzentrum in Heilbronn mit einer neuen Boulderhalle in Betrieb gegangen. Und auf der Bundesgartenschau betreut die DAV-Sektion Heilbronn die beliebte Kletterwand am Hafenberg.

Die Verbindungen zwischen Montafon und Heilbronn sind nicht nur seit Veranstaltungen auf dem Heilbronner Weihnachtsmarkt oder gemeinsamen Auftritten auf der Reisemesse CMT in Stuttgart so eng, dass Oberbürgermeister Harry Mergel 2016 im österreichischen Vorarlberg einen 10. Heilbronner Stadtteil ausgerufen und dort eine Zirbelkiefer als Symbol der BUGA gepflanzt hat. Die Verbindung zwischen Montafon und Heilbronn und was dahinter steckt, wird in der Heilbronner Stunde am 30. Juni um 14 Uhr auf der Bühne der BUGA-Freunde aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet:

Warum beispielhaftes Ehrenamt - wie bei den BUGA-Freunden - mit Volker Lang, seit 2017 Träger der Goldenen Münze der Stadt Heilbronn, auch beim Deutschen Alpenverein wichtig ist. Warum Leser-Reisen der Heilbronner Stimme (2018 mit dem Thema Bundesgartenschau) bis ins Montafon reichen. Warum der „Tag des deutschen Handwerks“ der Handwerkskammer Heilbronn-Franken 2012 in Österreich stattgefunden hat. Wie der Schriftsteller Ernest Hemingway und Blinde aus der Region die Berge erlebten. Warum Vorarlberg für die Energieversorgung des Unterlandes wichtig ist. Warum ein Krimi oder Weinproben eine nachhaltige Rolle für die Beziehung zwischen Montafon und Heilbronn spielen. Das und noch mehr kommt in der Heilbronner Stunde zur Sprache.

Eines haben Montafon und Heilbronn auf jeden Fall gemeinsam: Eine lebens- und liebenswerte Natur mit einer prächtigen Pflanzenwelt, wie wir sie derzeit auch auf der BUGA erleben. 

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