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Mit der Verwallrunde geht es aufwärts

Hütten-Übernachtungen im Trend

„Hütten-Übernachtungen sind im Trend. Die Nachfrage wird steigen.“ Das stellte Manuel Bitschau, Geschäftsführer des Montafon-Tourismus, bei der Jahrestagung der Verwallrunde in Gaschurn fest: „Die Zukunft der Hütten ist eine goldene.“ Mit einem Montafon-Leitbild, das besonders auf der Regionalität fußt, will die Tourismus-Organisation mehr Gäste ins Tal bringen: „Dann kommen sie auch auf die Hütten.“ Dabei ist Baden-Württemberg ein Kernmarkt für das Montafon, in dem 56 Prozent der Menschen das Montafon kennen. In Bayern sind es acht Prozent, in den Niederlanden sieben. Bitschnaus Philosophie: „Im Montafon ist das Persönliche wichtiger als alles andere.“ Das gelte auch für Hütten: „Je höher man raufkommt, desto persönlicher wird es.“ Im Tal hat man das bergtypische „höfliche Du“ eingeführt.

Themen des Verwallrunde-Treffens und des Montafoner Hüttenhocks waren unter anderem die 3D-Laserscanvermessung zur Herstellung von aktuellen Plänen für Hütten-Umbauten, Kooperations-Formen, der Ausbau des Touristen-Angebotes rund um den Silvretta-Stausee, das Wanderwegekonzept und das vom DAV-Hauptverband angebotene Online-Buchungssystem, das Miriam Roth vorstellte. „Als Sicherheit“ beinhaltet es jetzt auch ein Anzahlungsmodul. Markus Kegele von der Kaltenberghütte hat Erfahrung: „Das ist für die Gäste verlässlicher und spart dem Hüttenwirt Arbeit.“

Verwallrunde-Sprecher Tobias Müller aus Heilbronn sieht anhand der Zunahme von eingesandten Stempelkarten unter anderem aus den USA und Kanada eine steigende Tendenz bei den Wanderern zu den Touren zwischen Vorarlberg und Tirol.

Die Hütten sind 2019 vom Ende Juni bis Ende September geöffnet. Einzelne Hütten haben frühere Öffnungs- und spätere Schließungs-Termine. Auf der Reisemesse CMT präsentiert sich die Verwall-Runde am 12./13.1.2019.

Gerhard Schwinghammer

Verwall-Runde

2006 wurde die Initiative „Verwall-Runde“ bei der DAV-Hauptversammlung in Berchtesgaden mit dem Ziel ins Leben gerufen, das Verwall-Gebirge zwischen Lechtaler Alpen im Norden und Silvretta im Süden bekannter zu machen. Heute spricht man bei den beteiligten neun Sektionen Kiel, Hamburg und Niederelbe, Darmstadt, Heilbronn, Reutlingen, Konstanz, Friedrichshafen, Worms und Innsbruck mit insgesamt über 50000 Mitgliedern sowie acht bewirtschafteten und zwei Selbstversorger-Hütten davon, dass auf der einen oder anderen Hütte vier von zehn Gästen wegen der „Verwall-Runde“ kommen. Die „Klassische Verwall-Runde“ mit Start in St. Christoph führt in acht Tagen vom Arlbergpass über die Kaltenberghütte, Konstanzer Hütte, Neue Heilbronner Hütte, Friedrichshafener Hütte, Darmstädter Hütte zur NiedereIbehütte und über die Edmund-Graf-Hütte ins Tal nach Pettneu. Eine andere Runde erfasst auch die Wormser Hütte. Viele Hütten in der Verwall-Gruppe sind mit Qualitätssiegeln wie „Mit Kindern auf Hütten“, „So schmecken die Berge“ oder mit dem „Umweltgütesiegel“ ausgezeichnet. www.verwall.de 

Gerhard Schwinghammer
Öffentlichkeitsreferent Verwallrunde

Kontakt zur Heilbronner Hütte

Olivia Immler

Hüttenwirtin

Heilbronner Hütte
AUT-6794 Gaschurn

Öffnungszeiten

Sommer 2019 20. Juni - 6. Oktober
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